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Montag - 02.08.2010
Morgens um 08:oo
Uhr haben wir uns schon an der
FFw
Salow
getroffen um
unsere Sachen zu verladen.
Dann ging es los nach
Neuendorf.
Als wir gesagt bekamen, welche Zimmer und Zelte
wir beziehen können, packten wir unsere Sachen
aus. Danach ging es zur Begrüßung, wo
wir
auch noch einmal
belehrt,
wurden was wir dürfen und was nicht. Danach gab es
Mittag. Auch in diesem Jahr wurden die
Jugendfeuerwehren für Küchen- und Putzdienst
eingeteilt. Dieses Jahr waren wir mit der
JF
Friedland und der
JF
Teschendorf
im Zeltlager. Nachdem wir mit essen fertig waren
und der Küchendienst fertig war, hatten die
Betreuer ein kleines Wasserspiel vorbereitet. Wir
mussten unsere Helme mit Hilfe von Schwämmen mit
Wasser füllen und von Helm zu Helm in einen Eimer
kippen. Eigentlich war gedacht, dass die
Verlierermannschaft nass gemacht wird. Aber
irgendwie waren wir am Ende alle Nass, auch einige
Betreuer kamen nicht ungeschoren davon. Als wir
uns denn alle wieder trockene Sachen angezogen
hatten, ging es Fußball und Karten spielen.
Während dieser Spiele schlossen wir schon die
ersten Freundschaften. Nach dem Abendbrot gingen
wir zurück in unsere Zimmer und Zelte, bis wir auf
einmal die Sirene hörten. Alle zogen schnell ihre
PSA an und traten draußen an. Als auch der Letzte
fertig war, gingen wir zur Materialhalle. Die
Betreuer wollten sehen wie gut wir miteinander
arbeiten können, denn die meisten von uns hatten
sich vorher noch nie gesehen, so wie es auch bei
einem echten Einsatz passieren kann. Wir hatten
die Aufgabe das Material, das uns die Betreuer
zusammen gesucht hatten, so zu verarbeiten, dass
man Wasser führen könnte. Dies klappte sehr gut,
zwar etwas langsam, aber dafür das Wir dies das
erste Mal machten sehr gut. Als wir alles wieder
zurückgebaut hatten, bekamen wir noch bis 23.00
Uhr Freizeit danach war Nachtruhr. So ging der
erste Tag des Zeltlagers 2010 zu Ende. Es sollten
noch viele weitere schöne Tage folgen.
Bericht: Anne P.
Diensttag -
03.08.2010
Als wir von
einer recht kurzen Nacht, denn natürlich mussten
wir erst die neuen Gesichter auswerten, wach
gemacht wurden, mussten wir Frühstück vorbereiten
denn an diesem Tag hatten wir Küchendienst. Als
wir alles so weit vorbereitet hatten, kamen dann
auch die anderen zum Frühstück. Nachdem alle
aufgegessen hatten, räumten wir ab und machten die
Küche sauber. Danach gingen wir in unsere Zimmer
und Zelte und wollten eigentlich noch etwas schlaf
nachholen, aber da spielten die Betreuer nicht mit
und drehten an der Sirene. Das hieß für uns nichts
mit schlafen sondern ab in die Feuerwehrsachen und
draußen angetreten. Als wir alle da waren, gingen
wir wieder einmal rüber zur Materialhalle. Dort
wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe
belegte eine Station. An einer Station wurde uns
der richtige Umgang mit Karte und Kompass
beigebracht, bei der Nächsten wurde uns gezeigt,
wie man eine Bockleiter aufbaut und bei der
Letzten sollten wir noch einmal beweisen, dass wir
die Knoten immer noch können. Als jede Gruppe
einmal an jeder Station war, hatten alle wieder
Freizeit, außer wir, denn wir mussten den
Mittagstisch vorbereiten. Als alles bereitgestellt
war und das Essen auch angekommen war trudelten
alle wieder im Speisesaal ein. Nachdem alle fertig
waren, gingen wir wieder unserer Aufgabe nach und
machten die Küche sauber. Danach machten wir uns
fertig fürs Kino, denn Dienstag ist Kinotag. Und
so fuhren wir nach Neubrandenburg und sahen uns
Filme an, die wir vorher zur Wahl gestellt
bekamen. Als die Filme zu Ende waren, ging es
zurück nach
Neuendorf.
Unser erster Weg ging natürlich in die Küche denn
trotz des ganzen Popkorns, hatten
die meisten großen
Hunger.
Als alle gegessen hatten, wir mit der Küche fertig
waren und der andere Teil von uns auch die
Toiletten draußen sauber gemacht hatten, denn auch
mit Putzdienst waren wir an diesem Tag dran,
gingen alle in ihre Zimmer und Zelte. Denn am
Nächsten morgen war früh aufstehen angesagt.
Bericht: Anne
P.
Mittwoch -
04.08.2010
Um 4.30 Uhr
hörten wir das „Guten Morgen, Guten Morgen“ Lied.
Zu erst dachten wir, dass es ein Witz der Betreuer
ist. Aber als unsere Gehirne dann auch aufwachten,
waren, ist uns eingefallen das für diesen Tag ein
Ausflug in den Freizeitpark „Belantis“
angesagt war. Als sich dann alle aus den Betten
aufgerafft hatten und sich mit noch einem
schlafenden Auge an den Frühstückstisch gesetzt
hatten, konnte so recht noch keiner etwas essen.
Aber wir machten uns Brötchen für den Tag. Nachdem
alle mit dem Zusammenstellen ihres
Proviantpäckchens fertig waren setzen wir uns in
den Bus und warteten darauf das Es los ging. Nach
einer 5 sündigen Fahrt, auf der sich die meisten
mit schlafen beschäftigten, alle waren wieder
putzmunter, als man das Eingangstor des Parks
sehen konnte. Wir teilten uns in kleine Gruppen
auf.
Nach einer kurzen Wartezeit stürzten sich alle ins
Vergnügen. Alle versuchten mit so vielen
Fahrgeschäften wie nur möglich zu fahren und man
kam ins Staunen, was für kleine Kinder in einigen
von uns noch schlummern.
Doch auch die schönsten Stunden gehen einmal zu
Ende und so trafen wir uns alle wieder am Ausgang
und fuhren zurück nach
Neuendorf.
Dort angekommen gab es eine Pizza, die schon auf
uns wartete und danach schnell ins Bett. Aber wir
dachten gar nicht ans Schlafen, wir mussten erst
noch die beste Achterbahn bestimmen. Doch leider
dauert dies ziemlich lange und als die meisten
beschlossen jetzt doch endlich zu schlafen,
meinten die Betreuer mit uns noch einen kleinen
Spaziergang zu machen. Einige schliefen schon so
fest das Sie die Sirene die uns zur Nachtwanderung
wecken sollte gar nicht hörten und so gingen wir
ohne sie, in zwei Gruppen aufgeteilt durch die
dunkle Nacht. Fest aneinander geklammert gingen
wir durch Wälder, an Feldern vorbei und begegneten
einigen schreckhaften Situationen. Doch als wir
die Laternen vom Lager sahen, wurden wir immer
schneller, denn es ist doch was anderes, wenn man
nicht sieht, was einen erwartet das mussten sich
auch die Betreuer eingestehen. Als beide Gruppen
wieder im Lager waren und die Betreuer uns wieder
in die Betten gescheucht hatten, waren wir doch
recht erschöpft und so redeten wir uns in den
Schlaf und die Betreuer waren froh das auch sie
endlich ins Bett gehen konnten.
Bericht: Anne
P.
Donnerstag -
05.08.2010
Nach einer
relativ kurzen Nacht waren alle geschockt, als wir
um 9.00 Uhr geweckt wurden. Doch wir machten kein
Theater und setzten uns brav an Frühstückstisch.
Nach dem alle auf gegessen hatten fingen wir an
das Lager sauber zu machen, denn am Abend
erwarteten wir Gäste. Als das Lager blitze blank
war gingen wir zu Mittag essen, und als auch der
Letzte aufgegessen hatte, bekamen wir die freudige
Nachricht übermittelt, dass ein Badeausflug
anstand. Und so packten alle schnell ihre
Badesachen ein und machten sich startklar zum
Baden. Als sich alle draußen versammelt hatten,
wurden wir auf die Autos aufgeteilt, dann ging es
los zum Baden. Nach dem alle angekommen waren und
die Betreuer uns noch einmal über das
Badeverhalten belehrten stürzten sich fast alle
ins Wasser, einige blieben auch am trockenem Land.
Doch wie es so schön heißt „Man soll aufhören,
wenn es am schönsten ist“ und so scheuchten uns
die Betreuer nach einiger Zeit wieder ans Land.
Denn auch Eis essen stand noch auf dem Tagesplan
und so fuhren wir nach
Wulkenzin
und taten dies. Nachdem
alle ihr Eis
aufgegessen
hatten, fuhren wir
zurück nach Neuendorf
und bereiteten alles für den Besuch unserer Eltern
und des Kreiswehrführers vor. Langsam aber sicher
trudelten um 17.00 Uhr die Gäste ein und
bestaunten unsere kleine Vorführung, die sich auf
den Aufbau eines Monitors beschränkte. Auch wir
konnten noch einiges lernen. Als alles wieder
abgebaut war und der Grill angeheizt wurde setzten
wir uns zu unsern Eltern und erzählten über unser
Wochenerlebnis. Nach und nach verabschiedeten sich
die Gäste, und als auch der letzte Weg war, gingen
wir rein den es wurde für uns eine kleine Disco
aufgebaut. Die um Mitternacht langsam aber sicher
leiser wurde.
Und so
verabschiedeten wir uns
vom
Tag und gingen ins Bett.
Bericht: Anne
P.
Freitag -
06.08.2010
Diesen morgen
hatten die Betreuer Mitleid mit uns und ließen uns
wieder bis 9:00 Uhr schlafen.
Nach dem Frühstück ging es
in den Wald zum Holz sammeln, denn am Abend
wollten wir ein Lagerfeuer machen. Die Betreuer
sagen, wenn das Feuer heute Abend runter gebrannt
ist, ist Nachtruhe, also sammelten und sammelten
wir Holz ohne Ende. Nur einige von uns meinten,
dass das eine Aufgabe der Betreuer ist und sie das
nichts anging, als die Betreuer das erfuhren,
gingen sie in den Streik. Sie bestimmten einen aus
unseren Reihen, der das Kommando übernehmen
musste.
Wir durften nur bis auf 5m
an die Betreuer ran, denn alles lief über PEPE, er
war derjenige, der das Lager nun führen musste,
nur er durfte zu den Betreuern und mit ihnen
reden.
Er bekam den Tipp, dass er
doch nicht alles alleine machen muss, so suchte er
sich noch 4 Jungkameraden, die ihn bei seiner
Aufgabe unterstützten. Wir bauten das Lagerfeuer
auf und gingen zu Mittag.
Nach dem Mittag stand nun
die Frage im Raum wie beschäftigt man 25 Kinder
und Jugendliche.
Nach einer Weile kamen sie
auf die Idee, auf dem Gelände nach vermissten
Personen zu suchen und fragten die Betreuer, ob
sie sich verstecken würden, was sie auch taten.
Als wir beide gefunden
hatten und einen von ihnen mit dem
MTF
zum Gebäude gebracht hatten, weil er einen
gestellten Beinbruch hatte, kamen die Betreuer mit
unserem Saniekoffer
raus und Verarzteten ihn.
Nachmittags fuhren wieder
nach Wulkenzin
zum Eiskaffee und aßen Eis, aber das heiligt des
Tages sollte erst noch kommen. Abends am
Lagerfeuer führten die Betreuer die sieben Zwerge
auf und damit begann das Märchenrätsel. Die
Betreuer stellten verschiedene Märchen da und wir
mussten sie erraten so wie z.B.: Frau Holle, wo es
richtig geschneit hatte und das bei 28°C im
Schatten.
Der Tag der Selbstverwaltung durch
die Jugendlichen ging zu Ende und die Betreuer
hatten ihren Streik beendet.
Bericht: Jens
Schich
Samstag 07.08.2010
Ein letztes Mal auf stehen,
ein letztes Mal Küchen- und Putzdienst, nach den
wir auch das letzte Mal für dieses Jahr
gefrühstückt hatten im Zeltlager, reinigten wir
alle Zimmer und Zelte, bevor es hieß die Zeit ist
gekommen um Abschied zunehmen. Nach 6 aufregenden
Tagen und vielen geschlossenen Freundschaften ging
gegen 10:00 Uhr das Zeltlager zu Ende.
Wir freuen uns aber schon
auf das nächste Jahr hier in
Neuendorf.
Wir
bedanken uns bei allen Betreuern und bim
Kreisfeuerwehrverband MST für dieses Zeltlager.
Bericht: Jens
Schich
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